… rein zufällig!?

Ähnlichkeiten mit der Welpenzeit sind rein zufällig … Oder etwa nicht? Liegt Yumi immer noch so gerne in meinem „Schuhschrank“? Ja, das tut sie. Gerne schlummert sie auf meinen Schuhen, die ich am Abend neben meinem Hängesessel lege oder sie kuschelt ihren müden Kopf direkt auf meine Füße und gerne auch auf ihre Schmusetiere. Irgendwie menschlich, das Kopfkissenbedürfnis …

Kleines Fotoshooting

Heute hatte ich ein kleines Modeshooting. Yumi kam wieder einmal neugierig dazu. Ich nutzte natürlich die Gelegenheit, von ihr ein paar aktuelle Fotos zu schießen. Ihr „Papi“ gesellte sich auch noch hinzu. Und schon waren beide wieder weg!

Rennen

Heute wehte ein strenger Wind. Wir waren in den weiten Feldern unterwegs und Yumi genoss nach dem Bei-Fuß-Training das freie Rennen im Feld.

Seit der Corona-Krise und dem daraus resultierenden Homeoffice sind viel mehr Menschen hier am Ort zu Fuß oder mit Fahrrädern unterwegs. Der Freilauf ist daher deutlich eingeschränkter. Aber wenn sich dann die Gelegenheit bietet, ist YumelPumel nicht mehr zu halten.

Turnstunde

Heute kam mein Gymnastikball mit der Post, mit dem ich zukünftig meinen Rücken schön werde dehnen und lockern können – sofern Yumi es mir gestattet. Sie war ganz neugierig, was ich denn da schon wieder anstelle und sah mir zunächst beim Aufpumpen zu.

Als ich den Ball im Frühlingsgarten ausprobierte, war meine Japanerin voll dabei. Ich sollte mir überlegen, zukünftig mit ihr Synchronübungen einzustudieren … 😉 Das Pfötchen gab sie mir ganz von selbst. ❤

„Mamiiii?“

Yumi ganz aus dem Tritt

Ich hätte mich kaputtlachen können! 😀

Vor wenigen Tagen saßen wir im sonnigen Garten und ich probierte das erste mal eine meiner neuen Baumwollmasken an.

Yumi schaute vom Rasen aus zu mir herüber und sah aus, als würde sie einen Geist gesehen haben. In ihrem Gesicht das blanke Entsetzen. Ich musste laut lachen, weil sie so erstarrt glotzte. Sie erkannte mein Lachen und nahm diesen zum Anlass, zu mir herüberzukommen. Ganz misstrauisch machte sie zunächst einen laaaaaaangen Hals und ehe ich mich versah, war sie mit den Vorderpfoten zu mir herauf gesprungen und knabberte munter an der Maske herum als wolle sie sagen:“ Ey, was soll das, mach‘ das weg!“ Vielleicht dachte sie aber auch, ich würde heimlich darunter ein Leckerli verbergen?

Ich konnte mich kaum halten vor Lachen und das Vieh hatte so Kraft. Ich konnte sie kaum wegdrücken, zumal heftiges Lachen die Arme zu Butter werden lässt. Zum Glück hatte Martin sein Smartphone dabei und konnte die Szene einfangen.

Yumi & Sam

Im Frühling 2019 tobten Yumi und Sam, der Berner-Schweizer-Sennenhund Mix meiner Tochter, über die weiten Wiesen unseres Landes und hatten mächtig viel Spaß miteinander.

Sam kam als Welpe aus dem Tierschutz in die Familie meiner Tochter. Er ist mittlerweile zu einem gestandenen Wachhund herangewachsen, der für sein Leben gerne frisst. 😀 Er hat auch schon das eine oder andere mal Leckeres aus der Küche gestohlen und durchaus auch schon Mülleimer geplündert …

Yumi war noch ein wenig müde auf den Beinen von der abgeklungenen Läufigkeit. Sie genoss den Freilauf in vollen Zügen, denn wochenlang zuvor durfte sie beinahe ausschließlich nur an der Leine gehen. Sam fand den Restduft an Yumi hochinteressant, konnte aber – so jung wie er war – noch nicht viel damit anfangen.

Sam hat ein sehr liebes und gewitztes Wesen. Schön, dass es ihn gibt!

Erinnerung mit Schrecken

Und dann war da noch der große Schreck im September 2018.

An einem Spätsommermorgen bereitete ich mir mein Frühstück in der Küche. Yumi hatte schon ihr Futter vertilgt und schlummerte eine Weile im Wohnzimmer. Plötzlich kam sie um die Ecke und ich sah ihr flüchtig ins Gesicht. Es ratterte Tausendstel Sekunden schnell in meinem Hirn und das meldete mir zügig: „Wie sieht die denn aus?“ War sie über Nacht erwachsen geworden und schaute nun etwas ernster bis grimmig in die Welt?

Das Gesicht aber schwoll unaufhaltsam an, Yumi kratzte sich unaufhörlich und ich fuhr augenblicklich mit ihr in die Tierklinik. Der Tierarzt hatte keine rechte Idee wodurch die massive Schwellung ausgelöst worden sein konnte, verpasste der Hündin ein cortisonhaltiges Medikament mit der Folge, dass Yumi die ganze Nacht stündlich Urin absetzen musste, hinzu kamen Durchfall und häufiges Erbrechen – DER BLANKE HORROR! Die Schwellungen selber zogen innerhalb einer Stunde ab, aber das Drama der Nebenwirkungen des Medikaments war weitaus schlimmer als der eigentliche Grund unseres Tierarztbesuches.

Ich sorgte mich und versuchte – schlaftrunken wie ich war – herauszufinden, wodurch die Schwellungen ausgelöst worden sein konnten. Der Tierarzt jedenfalls schloss eine allergische Reaktion aus.

Erst am folgenden Morgen kam das große Aha-Erlebnis. Eine halbtote Wespe kroch hinter Yumis Schlafplatz hervor. Da wurde es mir schlagartig klar – ein Wespenstich also war der Auslöser!

Seit dem achte ich noch genauer darauf, dass Yumi keine Insekten jagt! Sie musste die Wespe vom morgendlichen Spaziergang des Vortages im Fell (des Schwanzes?) mit reingeschleppt haben, schätzte ich, da wir vor allen Fenster Fliegengitter haben. Ende gut – alles gut! Nun siehe sich einer dieses elend traurig-schaurige Yumigesicht an!

Ostsee und Maru

Ich erinnere mich immer wieder einmal gern an das Treffen im September 2018 mit Yumis Cousin Maru und seinen Menschen an der Ostsee. Die beiden Hunde tobten ausgiebig miteinander über den Strand. Sie tranken sogar aus einem mini kleinen Schälchen Wasser, denn das Ostseewasser war beiden schnell zu salzig.

Maru ist ein wunderschöner Rüde, der sogar die Zuchtzulassung erhalten hat. Ein Traumhund.

Yumi liebt Ausflüge an die See, in den Wald und überall dort hin, wo es freie Natur zu entdecken und erschnüffeln gibt.